











|

|
Einzeln sind wir Worte, zusammen sind wir ein Gedicht.
Inga (Lyrikerin)
|
|
Als Autorin arbeite ich überwiegend allein an meinen Texten. Idee, Plot, Ausführung – alles liegt in meiner Hand. Meine Schreibgruppe hat natürlich ihren Anteil daran, und doch bin ich die Herrin meiner Texte.
Das ist schön. Aber es ist auch ein tolles Gefühl, mit anderen etwas zu erschaffen, wie wir das in Wolfenbüttel in 44 Stunden auch getan haben. Die Plattform eines Blogs bietet hier im Internet ungeheure Möglichkeiten – schnell, manchmal in Echtzeit und interaktiv.
Alles fing an mit meiner Suche nach Hintergrundinformationen für mein aktuelles Projekt. Ich suchte nach Arzt-Blogs, nach ungefilterter Meinung über den Krankenhausbetrieb aus der Sicht der Weißkittel. Ich fand einiges – vor allem aber stieß ich auf Dr. Hajo Störtemann, einen fiktiven Chirurgen, der manchmal sein Stelldichein auf der Monsterdoc-Seite gibt.
|
|
Das ist natürlich nicht Mt Everest sondern Mt Tasman, Neuseeland.
|
Hajo wurde Expeditionsarzt bei der Besteigung des Mount Everest. Doch nicht nur er bestieg den Berg, mit ihm eine ganze Horde anderer Blogger in einem tollen, interaktiven Medizinthriller. Ich konnte nicht widerstehen und wollte mitmischen – Federkiel, mein Alter Ego, entstand und kämpfte sich mit auf den Gipfel. Bei mir gibt es einen Erfahrungsbericht und einen Zeitungsartikel über die Miss-Wahl, die oben auf dem Gipfel stattgefunden hat.
|
|
Zur zweiten Expedition, dieses Mal nach Papua Neuguinea, startete ich meinen Blog, schließlich war auch dies eine Bloggerexpedition. Wir schlugen uns durch den Dschungel und bestiegen in einer nächtlichen Speedklimbing-Aktion mit unseren Baumkänguruhs die Carstensz-Pyramide. Auch dieses Abenteuer wurde ein voller Erfolg. Bei mir gibt es den Reisebericht der Baumkänguruhs und meine eigenen Erfahrungsbericht zu lesen.
|
Bush, Nordinsel Neuseelands.
|
|
Defihausen - wir defibrillieren sie alle.
|
Doch noch bevor wir aufbrachen in den Dschungel, startete ein weiteres Projekt – die Blogsoap: „Defihausen – wir defibrillieren euch alle“. Im Gegensatz zu den Expeditionen, die allein auf der Monsterdoc-Seite stattfanden, lebt Defihausen auf den Blogs der Bewohner dieses stets brandgefährdeten Städtchens im West-Osten Deutschlands. Bei mir gibt es hier Federkiels Dreiteiler im Untergrund von Defihausen zu lesen.
|
|