Aus dem SciFi-Net: "Lazarus" beinhaltet eine angenehme und abwechslungsreiche Geschichtenauswahl, in der wieder einmal Heidrun Jänchen glänzt. Ebenfalls sehr faszinierend die starke Charakterisierung von Petra Vennekohls altgedientem Raumschiffkapitän in einem klassischen SF-Setting.
Ulrich Blode (Pahntastik-News): Petra Vennekohls „Tattoos“ zeigt das seltsame Verhalten im interstellaren Handel auf. Ein Raumfrachterkapitän muss eine Ladung aufnehmen, die ihm merkwürdig erscheint. Der Auftraggeber will nichts über den Container verraten und so wird der Kapitän mit Piraten und Todesdrohungen konfrontiert. Es ist eine düstere Geschichte, unterhaltsam zu lesen.
Michael Baumgartner: Eine rasante Space Opera mit glaubhaften Charakteren ist "Tattoos" von Petra Vennekohl. Diese Geschichte ist nicht sonderlich originell, aber sie vermag in der Ausführung zu überzeugen. Sie ist einfach gut und detailliert erzählt, so dass man als Leser nie aus der Handlung herausfällt.
Dujardin (Ciao): Eine rasante Space Opera mit glaubhaften Charakteren ist "Tattoos" von Petra Vennekohl. Diese Geschichte ist nicht sonderlich originell, aber sie vermag in der AusführunVennekohl gelingt eine ausgezeichnete Charakterisierung des Protagonisten und der Welt; sie zieht den Leser direkt hinein in die Probleme des interstellaren Kapitalismus. Es ist spannend, wie sich der Schock über die unmenschlichen Handlungen der SCC auf den Leser überträgt und später die Verachtung. Sehr gute Geschichte.
Rupert Schwarz (Fictionfantasy.de): Petra Vennekohl bietet eine sehr klassische Geschichte um einen Raumfrachter-Captain, der zunächst auf Raumpiraten trifft und infolgedessen in eine galaktische Intrige verwickelt wird. Sicher, das ist nichts Neues, aber die Geschichte der Autorin liest sich sehr spritzig, und es macht einfach Spaß, mal wieder so etwas zu lesen.
Nadine Boos: Ebenfalls sehr faszinierend die starke Charakterisierung von Petra Vennekohls altgedientem Raumschiffkapitän in einem klassischen SF-Setting.